Unsere Leidenschaft ist

Innovation

Aus unserem Wissen machen wir kein Geheimnis.

Clarissa Küchler

Design im virtuellen Raum – Grundsätze guten Designs

Ein Versuch, die Bedeutung des Designs im virtuellen Raum besser fassen und einordnen zu können. Der Begriff soll im Kontext der Entwicklung eines digitalen Produktes geschärft werden. Es ist geht um Orientierungspunkte, die es ermöglichen, das Design eines digitalen Produktes ganzheitlich zu beurteilen. Er wendet sich an alle, deren Anspruch es ist, Produkte mit gutem Design zu entwickeln.

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Martin Meier

Fünf Hinweise, wann Sie Ihre Website ersetzen sollten

Ihre Unternehmenswebsite ist heute mit grosser Wahrscheinlichkeit der wichtigste Kommunikations- und/oder Verkaufskanal. Deshalb ist es kaum erstaunlich, wie sehr Ihnen ein zeitgemässer Onlineauftritt am Herzen liegt. Wenn Sie sich unsicher sind, wann der richtige Zeitpunkt für ein Redesign Ihrer aktuellen Lösung gekommen ist, präsentiere ich Ihnen im Folgenden fünf Hinweise nach welchen Sie sich orientieren können.

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Clarissa Küchler

Dimensionen einer guten User Experience

Vor einiger Zeit durfte ich einen Vergleichstest zur Usability und Beurteilung der User Experience begleiten. Getestet wurden zwei Informationsseiten eines Finanzprodukts unterschiedlicher Anbieter. Ziel der Seiten ist, über das Produkt zu informieren, den Kontakt zum Anbieter herzustellen, Voraussetzungen für einen Abschluss zu prüfen und die Transaktion einzuleiten. Der Test sollte offenlegen, wie die Angebote auf die Nutzer wirken, wie und welche Informationen sie auf den Seiten suchen beziehungsweise finden und ob sie diese verstehen.

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Daniel Frey

Finanzielle Sicherheit in agilen IT-Projekten

Wer kennt es nicht? Ein IT-Projekt ist viel teurer als gedacht und als Kunde erhalte ich nicht das, was ich will. Woher kommt das? Und wie erreiche ich finanzielle und planerische Sicherheit?

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Tatjana Nebel

Competitors Intelligence – Realtime Marktforschung

Wer heute einen Wettbewerbsvorteil haben will, muss seine Mitbewerber gut im Auge behalten. Datencrawler und SaaS Lösungen wie z.B. „Boomerang Commerce“ unterstützen Unternehmen bei der Datensammlung und Datenaufbereitung. Mit diesen Daten lassen Preisdifferenzen, Produktsegmente und Aktionen vergleichen und Benachteiligung entgegenwirken.

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Tatjana Nebel

Augmented Reality – den Shop ins Wohnzimmer holen

Augmented Reality ist das Modewort der Stunde. Der User kann beispielsweise sein Smartphone auf die gewünschte Projektionsfläche halten und das ausgesuchte Produkt wird entsprechend platziert. Ikea hat bereits 2013 eine App lanciert (Katalog 2016 für iOS oder Android), die ihre Einrichtung in die Umgebung einblendet. Mit der App kann der User sich ein neues Regal aussuchen und virtuell direkt im eigenen Schlafzimmer anschauen.

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Tatjana Nebel

Social Shopping – der neue Trend im E-Commerce?

Experten predigen schon lange, dass Kunden dort abgeholt werden sollen, wo sie sich aufhalten. Lange Zeit war dabei von Online, neuer von Mobile die Rede. Dabei liegt die Antwort viel näher. Social Media!

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Odoo bei Qoqa getestet – Salon Ecom 2016

Luc Maurer (Camptocamp SA) erklärt uns an diesem Themenvortrag die Vorteile des Open-Source-ERP Odoo und Pascal Meyer (QoQa Services SA) zeigt auf, wie bedeutend es ist, den geeigneten Integrator zu finden. Bei Liip haben wir dieses ERP im Rahmen unserer Partnerschaft mit der Schweizerischen Post integriert.

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Tatjana Nebel

Rekrutierung in E-Commerce – siroop im Interview

Vor einem Jahr übernahm Judith Oldekop die HR Leitung bei siroop. Das Joint Venture von Swisscom und Coop will der beliebteste und relevanteste Online Marktplatz der Schweiz werden, der allen Händlern – ob kleinen, lokalen Läden oder grossen, etablierten Shops – eine Plattform bietet. Um dieses Ziel zu erreichen, wächst siroop sehr rasch.

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Tatjana Nebel

Omni Channelling – Jederzeit, Überall, auf jedem Kanal

Omni Channelling ist die Kunst, dem Kunden überall und jederzeit eine gute Einkaufserfahrung zu gewährleisten. Das heisst, der Kunde kann über verschiedenste Kanäle wie einen Webshop oder Social Shopping rund um die Uhr die von ihm gewünschten Produkte betrachten und kaufen.

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Tatjana Nebel

Wie Bots unser Shoppingverhalten verändern werden

Bots sind intelligente Systeme, welche automatisierte Aufgaben für den Shop oder den User übernehmen können. Bots werden oft für Chatprogramme eingesetzt und reagieren auf vordefinierte Trigger.

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Anna Rontojannis

Schweizer Banken müssen ihre Kultur ändern

Fintech boomt. Technologie-Unternehmen übernehmen Märkte, die vormals ausschliessliche Domäne etablierter Finanzinstitute waren. Um mit dieser Entwicklung Schritt halten zu können, müssen die Banken die IT zu einem Teil ihres Kerngeschäfts machen.

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Anna Rontojannis

Können Wearables das Gesundheitssystem revolutionieren?

IT-Systeme begegnen uns heute überall in den verschiedensten Formen: Smartphones, Wearables, RFID-Chips und andere Applikationen begleiten uns und übertragen Daten. Welche Möglichkeiten ergeben sich daraus für das Gesundheitssystem?

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Nadia Fischer

Aufbau einer Europäischen Drehscheibe für Life Sciences

Die Lift Basel verbindet Life Sciences und Technologie und ist ein Anlass, den man auf keinen Fall verpassen darf. Bei der Tagung vom 29. bis 30. Oktober 2015 gab es eine klare Botschaft: Es ist höchste Zeit für Innovation und ein Umdenken aller Akteure – nur so kann die Zukunft der Gesundheit in Angriff genommen werden.

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Gerhard Andrey

Wettbewerbsvorteil Selbstorganisation?

Unternehmen wollen mit den ständig ändernden Marktsituationen klarkommen und gleichzeitig die lähmende Bürokratie loswerden. Bedingt durch den beschleunigten Wandel und die mangelnde Zufriedenheit am Arbeitsplatz suchen Firmen neue Organisationsmodelle. Hilft Selbstorganisation weiter, und wird sie zum Wettbewerbsvorteil?

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Patricia Herren

"Wir gehen nicht von einem Hype wie bei der Einführung des iPhones aus"

Wie steht es um den Markt für Wearables Apps made in Switzerland? Die Spezialisten der Agentur Liip geben Antworten und liefern eine Markteinschätzung zum Start der Apple Watch.

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Daniel Graf

Keine Angst vor der Facebook-Demokratie

Amnesty International sammelt für Volksinitiative erstmals online.

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Andreas Amsler

Open Public Service Innovation

Benutzerfreundliche Web- und Mobile-Anwendungen beruhen auf offenen Methoden, Interoperabilität sowie Wiederverwendbarkeit von Daten. In der Kombination dieser Faktoren schlummert das grösste Potenzial für Innovation im öffentlichen Sektor.

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Urs Honegger

Identität in Bewegung

Eine Internetfirma will sich Wandelbarkeit auf die Fahne schreiben. Alain Leclerc von Bonin hat ein passendes Corporate Design erfunden. Es verändert sich laufend.

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Nicolas Dougoud

Wie die Beacon-Technologie den Handel revolutionieren wird

Beacons, das sind drahtlose Minisender, gewinnen im Handel an Popularität. Sie ermöglichen die Kommunikation mit den Smart-Phones von Kunden. Mit ihrer Hilfe lassen sich Informationen zum Konsumverhalten sammeln. Eine Zukunftstechnologie mit Grenzen.

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Benoît Pointet

Was haben Pingpong und eine Tomate gemeinsam?

Pomodoro bedeutet auf italienisch Tomate. Pomodoro ist aber auch eine Zeitmanagement Technik, die von Francesco Cirillo in den 80er Jahren entwickelt wurde. Der Namen stammt vom Küchentimer, den Cirillo bei seinen ersten Versuchen verwendet hat.

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Andreas Amsler

Open Government Data verfügbar und nutzbar machen

opendata.admin.ch, das Pilotportal für offene Behördendaten der Schweiz, ist seit Mitte September 2013 live. Es erlaubt den Projektpartnern konkrete Erfahrungen mit der Veröffentlichung von Daten und ihrer Wiederverwendung zu machen. Diese Chance nutzen bereits sieben Bundesämter und der Kanton Zürich.

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Christian Stocker

Grundsätzlich bearbeiten wir alle Projekte nach Agilen Methoden

Christian Stocker erklärt im Gespräch, wie sich agiles Entwickeln und Firmenstrukturen gegenseitig beeinflussen. Seiner Meinung nach funktioniert agile Softwareentwicklung mit klassischen Firmenhierarchien kaum.

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Gerhard Andrey

Was ist agile Entwicklung?

Agil heisst beweglich sein. Agile Methoden helfen dabei, angesichts komplexer Entwicklungsprojekte nicht zu erstarren. Sie sind schlank, verlangen aber viel von den Akteuren – diese müssen alte Gewohnheiten und Hierarchiestrukturen überdenken.

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Gerhard Andrey

«Top of Europe» mit Scrum

Ohne die richtige Software läuft nichts, auch nicht die Jungfraubahnen aus Interlaken, die jetzt mit agilen Entwicklungsmethoden eine Online-Tourismusplattform für die ganze Region Interlaken geschaffen haben.

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Philipp Egli Jung

Applikationen für verschiedene Mobile-Plattformen

Der zunehmende Einsatz von Smartphones im Unternehmen bringt neue Herausforderungen. So erschwert beispielsweise die Heterogenität bei den mobilen Endgeräten das Einhalten der Unternehmensrichtlinien für Sicherheit und zentrale Verwaltung. Geht es darum, Kunden Mobile-Applikationen zur Verfügung zu stellen, nimmt die Komplexität weiter zu.

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Gesellschaft

Vera Lorenzi

Mädchen Informatik los! Zukunftstag 2016

Zwei Wochen nach dem Nationalen Zukunftstag ist es wieder ruhig im Büro und der normale Alltag hat uns wieder eingeholt. Um so spannender ist es noch einmal auf den 10. November zurückzublicken und ihn revue passieren zu lassen…

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Martin Meier

Das Wörterbuch der Web-Agenturen

Als Kunde haben Sie einen interessanten Business Case, möchten eine Website bauen, der diesen unterstützt. Mit dem Web kennen Sie sich aber nur sehr bedingt aus. Macht nichts, dafür gibt es doch Spezialisten. Sie schreiben eine ausführliche Mail an verschiedene Agenturen, fragen nach einem Angebot. Sie freuen sich bereits auf spannende Ideen und einen interessanten Austausch mit den Experten. Was da jedoch teilweise an Fachchinesisch gesprochen wird, geht auf keine Kuhhaut. Kleiner Einblick gefällig?

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Simon Erhardt

Ausbildung bei Liip – Ein Erlebnisbericht

Mit 12 Jahren habe ich das erste Mal programmiert, dass war damals eine kleine Webseite für unsere Klasse. Wir konnten uns darüber Kurznachrichten zusenden, was sehr nützlich war, da SMS zu dieser Zeit noch Geld kosteten. Dabei bin ich auf den Geschmack gekommen!

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Andreas Amsler

Eine Kultur offener Daten

Daten verändern unsere Welt. Ganz konkret, wenn jemand mit ihnen eine Frage beantworten oder ein Problem lösen kann. Wer Zugang zu Daten hat und berechtigt ist, sie zu nutzen, ist privilegiert.

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Nadia Fischer

Zukunftstag: Was wir von den Mädchen gelernt haben

Interessiert, innovativ und begeisterungsfähig: Junge Frauen haben durchaus Interesse an der Technik – sofern es spannend formuliert ist. Nadia Fischer's Erfahrungen vom Zukunftstag.

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Isabelle Tasset

Liip stellt die Management-Theorie auf den Kopf

Die Schweizer Web-Agentur hat 2007 die agile Methode Scrum eingeführt, die sich stark am Rugby orientiert. Mit flachen Hierarchien und Selbstbestimmung für die Mitarbeitenden wächst das Unternehmen 20% pro Jahr und reitet auf der Erfolgswelle.

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Sophie Gaitzsch

Vaterschaftsurlaub – Unternehmen gehen mit gutem Beispiel voran

Bezahlte Urlaubstage für Väter bei Geburt ihrer Kinder? Dieser Gedanke wird in der politischen Arena diskutiert. Einige Unternehmen haben den Schritt aber bereits getan.

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Martin Suter

Netzmanagement darf nicht diskriminierend sein

Der grüne Nationalrat Balthasar Glättli kämpft für die Internetneutralität und bemängelt das mangelnde Bewusstsein vieler Politiker.

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Christian Walter

Die digitale Öffnung der Schweiz

International ist Open Government Data, der offene Zugang zu Behördendaten, bereits seit zehn Jahren ein Thema unter IT-Profis. Die Politik brauchte etwas länger. Nach ersten Erfolgen im Ausland kommt jetzt die Schweiz.

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Andreas Amsler

Schweizer Pilotportal für Open Government Data steht kurz vor dem Start

Fünf Bundesämter haben zusammen mit Liip und Itopia ein Daten-Pilotportal für Open Government Data erarbeitet. Es bietet freien Zugriff auf maschinenlesbare Verwaltungsdaten. Lanciert wird das Portal an der Open Knowledge Conference. Damit ist ein erstes Etappenziel auf dem Weg zu einem Open Swiss Government erreicht.

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Matthias Born

Im Versuchslabor arbeitet es sich besser

Teilzeitarbeit ist gern gesehen: Die Webentwickler von Liip organisieren sich auf aussergewöhnliche Weise. Dafür wurden sie ausgezeichnet. Ein Besuch im «Versuchslabor für soziales Zusammenarbeiten».

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Andreas Amsler

Nutzen zeigt sich in der Anwendung Open Data

Am Anfang des Internets stand der Antrieb, Wissen auszutauschen, dann kam die Kommunikation zwischen Menschen dazu. Immer ging es um Daten. Mittlerweile sind die Datenbanken gewachsen. Aber wer darf die Daten nutzen? Open-Data-Anwendungen schaffen eine neue Wertschöpfung – für Bürger wie Konsumenten.

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Gerhard Andrey

Es bewegt sich was: Mobile-Applikationen

Unternehmen sehen sich mit einer Vielzahl von neuen Anforderungen im Mobile-Bereich konfrontiert. Welche Strategie ist die Richtige? Die Antwort ist individuell. Durch die Wahl eines offenen Entwicklungskonzepts können jedoch böse Überaschungen verhindert werden.

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Technologie

Martin Meier

Wie gut ist Drupal 8?

Drupal oder präziser Drupal 8 ist derzeit in aller Munde. Nach mehr als drei Jahren Entwicklung ist die neueste Majorversion des Open Source CMS (Content Management Systems) Ende letzten Jahres erschienen. Dabei blieb kaum eine Komponente unberührt: Das Core-System basiert auf Symfony2, verwendet die etablierte Frontend-Engine Twig und ist vollständig responsive.

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Yves Bertrand

Das Wellen Modell – Skalierbare Anforderungen in Scrum

Liip benutzt Scrum zum Entwickeln von Websites. Nach der reinen Lehre müsste damit eine Anforderung von A-Z fertiggestellt werden, damit sie freigegeben werden kann. Dem stehen gewisse Hindernisse entgegen, wie ich als Product Owner feststellen musste.

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Martin Meier

Geld sparen mit Drupal: Nachhaltige Investition

Der vierte Grund von Martin Meier, wieso Drupal ideal für eine langfristige und nachhaltige Investition ist.

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Martin Meier

Geld sparen mit Drupal: Effizientes Content Management

Wieso ist Drupal das ideale CMS für effizientes Content Management. Martin Meier klärt auf.

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Martin Meier

Geld sparen mit Drupal: flexible und marktintegrierte Entwicklung

Martin Meier über den Vorteil der grossen Drupal-Community, sprich der flexiblen und marktintegrierten Entwicklung.

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Martin Meier

Geld sparen mit Drupal: Keine Lizenzgebühren

Dank Open Source bezahlen Benutzer von Drupal keine Lizenzgebühren. Doch was bedeutet das?

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Martin Meier

Drupal – Die nachhaltige CMS-Investition

Drupal ist derzeit sprichwörtlich in aller Munde. Das liegt unter anderem daran, dass mit Drupal 8 vor etwas mehr als fünf Monaten die letzte Major-Version erschien. Zudem diskutieren und schreiben sowohl die Community als auch Fachmedien viel darüber.

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Simone Isliker

Wordpress- Community Schweiz trifft sich zum Wordcamp

Wordpress ist die beliebteste Web-Software überhaupt. Ihr grösstes Kapital ist die Community - und die fachsimpelt nicht nur virtuell -global. Am 18. und 19. September trifft sie sich im Zürcher Technopark zum Wordcamp.

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Simone Isliker

Auf dem Gipfel des Digital Marketings

Fast 4000 Besucher aus der EMEA-Region reisten am 28./29. April zum Adobe Summit in London. Im Excel Centre in den Docklands erfuhren sie mehr darüber, was das Software-Unternehmen im vergangenen Jahr Neues für seine Marketing-Cloud ausgetüftelt hatte.

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Patricia Herren

“Wir sparen bis zur Hälfte der Zeit”

Die plattformübergreifende native App-Entwicklung ist oft ein geeigneter Lösungsansatz, wie Patricia Herren vom Business Development bei der Webagentur Liip und Softwareentwickler Christoph Ebert ausführen.

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Lukas Kahwe Smith

Das Medium bestimmt den Inhalt

Die Verlagerung des Web vom Desktop auf mobile Endgeräte bleibt im Trend. Einige wichtige Parameter haben sich seit Beginn der Mobile-Welle geändert: Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich der Begriff «Mobile» nämlich als zu restriktiv. Momentan machen zwar vor allem die Tablets und die Smartphones von sich reden und überbieten sich gegenseitig mit Leistung und der schlanken Linie ihrer Formfaktoren. Doch das Spektrum ist breiter, denn auch Smart-TVs und andere Geräte bis hin zur Kaffeemaschine, die nicht primär dem mobilen Einsatz dienen, nutzen Webtechnologien.

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David Buchmann

Neue Impulse für Content-Management aus der Open-Source-Welt

Am Anfang stand der Wunsch, Beiträge ohne Kenntnisse von HTML ins Web stellen zu können. Mit zunehmender Verlagerung der Enterprise-IT in den Browser befinden sich auch die Aufgabenbereiche von Content-Management-Systemen im Wandel.

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Christian Stocker

HTML(5) ist HTML

Das Web findet längst nicht mehr auf Desktop-Rechnern statt, sondern in der Hosentasche. Mobile Devices sind Bestandteil der Popkultur. Der Browser wird zur systemübergreifenden Umgebung und konkurriert ernsthaft mit dem klassischen Betriebssystem. Die Stärke des Web ist seine Standardisierung. So konnte es seinen Siegeszug auf den Desktop-Rechner antreten. Mit HTML(5) wiederholt sich diese Revolution für mobile Endgeräte.

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